Frankfurt

Frankfurt am Main ist einer der führenden Banken-, Börsen-, Messe- und Handelsplätze Europas. Sie ist u.a. Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), diverser namhafter Finanzinstitute, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Messe Frankfurt. 

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Das ist Frankfurt

Dass Frankfurt am Main gern als Mainhattan beschrieben wird, kommt nicht von ungefähr. Denn neben den hoch aufragenden, glänzenden Fassenden der Bankenmetropole wartet die größte Stadt Hessens wie ihr amerikanisches Namenspendant mit einem Stadtwald auf. Auch kulturell und kulinarisch bietet die Kaiserstadt einiges – von Buchmesse über die Alte Oper und zahlreichen Museen bis hin zu Apfelwein und Grüner Soße.

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Andreas Wende
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Dr. Marcel Crommen
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Guido Spahn
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Ingo Rösinger
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Martin Angersbach
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Michael Weyrauch
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Sebastian Deppe
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Stefan Mergen
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Zahlen, Daten, Fakten

Köln

758.917

Einwohner

Platz 4

der wichtigsten Wirtschaftszentren

Überblick über die Wirtschaftslage in Frankfurt

Frankfurt am Main ist einer der führenden Banken-, Börsen-, Messe- und Handelsplätze Europas. Sie ist u.a. Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), diverser namhafter Finanzinstitute, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Messe Frankfurt. Zusätzlich ist Frankfurt mit dem Autobahnknoten Frankfurter Kreuz, dem Hauptbahnhof und dem Flughafen das verkehrliche Drehkreuz Europas. 

Der Frankfurter Immobilienmarkt ist durch eine ausgeprägte Baudynamik gekennzeichnet. So wird derzeit das Quartier „Four“ im Herzen der Bankenmetropole mit u.a. Büro-, Wohn- und Hotelfläche realisiert. Daneben stellt beispielsweise das Frankfurter Ostend einen Entwicklungsschwerpunkt mit Wohn- und Gewerbeflächen dar.

Der Immobilienmarkt in Frankfurt

5,08 Mrd. Euro

Bürotransaktionsvolumen

2,80 %

Spitzenrendite

Top 3 Transaktionen

Frankfurts größter Büroverkauf ist gleichzeitig auch der größte Bürodeal in Deutschland. Imfarr und die Schweizer SN Beteiligungen Holding AG haben für 630 Mio. Euro den Silberturm gekauft. Das Trading Center der Commerzbank ist für ca. 500 Mio. Euro an Arminius Group handelnd für Junson Capital veräußert worden. Und die GEG hat die Entwicklung Deka Office Hub für ca. 390 Mio. Euro erworben.

Transaktionsvolumen und Rendite

Der Frankfurter Büroinvestmentmarkt ist im Jahr 2020 durch ein solides Volumen geprägt, das erwartungsgemäß aber hinter den beiden sehr guten Vorjahren zurückbleibt. Das erfasste Transaktionsvolumen beläuft sich auf insgesamt 5,08 Mrd. Euro. Auch im Jahr 2020 standen Frankfurter Büroimmobilien, insbesondere Core-Objekte, hoch im Kurs der Investoren. Zum Ende des Jahres 2020 notiert die Spitzenrendite nun 2,80 %, womit diese im Jahresverlauf um 0,05 %-Punkte gesunken ist.

Investorentyp & Herkunft

Der Frankfurter Büroinvestmentmarkt ist nahezu ausgeglichen durch einheimisch sowie ausländische Investoren gekennzeichnet. So beträgt der Marktanteil deutscher Anleger 47,9 % bzw. 2,4 Mrd. Euro. Bei den Investorentypen bestimmen die „Asset- / Fondsmanager“ mit 32,0 %, gefolgt von den „Immobilienaktiengesellschaften / REITs“ mit 23,8 % und den „offenen Immobilienfonds / Spezialfonds“ mit 21,5 % das Marktgeschehen. Alle drei Investorentypen haben hierbei im Milliardenbereich investiert.

11,42 Mio. m²

Bürobestand in Euro/qm

329.200 m²

Flächenumsatz Vermietungen und Eigentümer in Euro/qm

Flächenumsatz

Der Frankfurter Büroflächenmarkt inklusive Eschborn und Offenbach-Kaiserlei präsentiert sich im Jahr 2020 mit dem geringsten Umsatzvolumen seit 2004. So ist für das Gesamtjahr ein Volumen durch Büroflächenvermietungen und Eigennutzer in Höhe von rund 329.000 m² erfasst worden, das maßgeblich durch die wirtschaftlichen Unsicherheiten im Zuge des Coronavirus und den Maßnahmen zu dessen Eindämmung geprägt ist. Dieses Ergebnis liegt 42,0 % unter dem Vorjahresresultat und gleichfalls ein Drittel unterhalb des Zehnjahresdurchschnitts von 494.000 m². Das finale Quartal stützt dabei mit einem Flächenumsatz in Höhe von 121.700 m² das Gesamtergebnis.

Umsatz nach Branchen

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46,00 €/ m²

Spitzenmiete

22,80 €/ m²

Durschnittsmiete

7,1 %

Leerstandsquote

Mieten

Zum Jahresende 2020 haben mehrere hochpreisige Abschlüsse dem Spitzenmietniveau zu einem Anstieg verholfen. So hat diese im Vorjahresvergleich um 1,1 % auf aktuell 46,00 €/m² zugelegt. Ebenfalls positiv zeigt sich die Entwicklung der Durchschnittsmiete, die nun bei 22,80 €/m² liegt und damit ein Plus von 2,2 % aufweist. 2021 kann infolge von weiteren Projektanmietungen mit einer stabil bis positiven Mietpreisentwicklung gerechnet werden.

Angebot und Nachfrage

Der Leerstand auf dem Frankfurter Büroflächenmarkt ist im finalen Quartal 2020 erwartungsgemäß weiter gestiegen. So liegt die Leerstandsquote zum Jahresende 2020 bei 7,1 %, womit diese gegenüber dem Vorquartal um 0,2 %-Punkte und im Vorjahresvergleich um 1,0 %-Punkte angewachsen ist. Durch Projektfertigstellungen sind 224.500 m² neue Bürofläche auf den Markt gekommen, die bereits zu 86,7 % vorvermietet ist. In den Jahren 2021 und 2022 ist in Summe mit der Fertigstellung von rund 402.600 m² Bürofläche zu rechnen, die bereits zu fast 60 % belegt ist.

Büromarktberichte für Frankfurt

Büroimmobilien Frankfurt 2019

Die Bankenmetropole Frankfurt am Main zeigt sich auch im Jahr 2019 in einer robusten Verfassung. Wenngleich sich das wirtschaftliche Wachstum etwas abgekühlt hat, prognostiziert die Initiative PERFORM Zukunftsregion Frankfurt-RheinMain, eine Initiative diverser IHKs in der Rhein-Main-Region, für das gerade beendete Jahr 2019 ein BIP-Wachstum von 0,7 %.

Büroimmobilien Frankfurt H1 2019

In der Rhein-Main Metropole Frankfurt am Main hält die positive Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch in den ersten Monaten des Jahres 2019 unverändert an. So ist die Arbeitslosenquote weiter gesunken und die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nochmals angestiegen.

Büroimmobilien Frankfurt H1 2020

Die Metropole Frankfurt am Main hat sich im zweiten Quartal den deutschlandweiten Folgen des Wirtschaftseinbruchs im Zuge der COVID-19-Pandemie und des damit verbundenen Shutdowns nicht entziehen können.

Büroimmobilien Frankfurt Q1 2019

Die Bankenmetropole Frankfurt am Main ist auch im Jahr 2018 durch ein ungebrochenes Bevölkerungswachstum geprägt. Zum Stand 31.12.2018 hat die Stadt einen  Bevölkerungsstand von 747.848 Einwohnern. Dies ist ein Plus von 0,9 % im Vergleich zum Vorjahr.

Büroimmobilien Frankfurt Q1 2020

In der Bankenmetropole Frankfurt am Main befand sich das wirtschaftliche Umfeld zu Jahresbeginn 2020 bis zum Beginn der Covid-19-Krise in einer guten Verfassung. So wurden im Rahmen der letzten Konjunkturumfrage der Hessischen IHK vom Jahresstart 2020 die aktuelle sowie zukünftige Geschäftslage seitens der befragten Unternehmen besser eingeschätzt als in der Vorumfrage.

Büroimmobilien Frankfurt Q3 2019

Frankfurt am Main verzeichnet auch in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 ein ungebrochenes Bevölkerungswachstum. Gemäß der kommunalen Statistik ist die Stadt im laufenden Jahr täglich um rund 25 Neubürger gewachsen und erreicht zum Stand 30.06.2019 mit 752.321 Einwohner einen neuen Höchstwert.

Büroimmobilien Frankfurter Umland 2019

Der Büroflächenmarkt in Bad Homburg ist im Jahr 2019 durch eine konstante Flächennachfrage charakterisiert. Insgesamt ist ein Büroflächenumsatz durch Vermietungen und Eigennutzer von 8.300 m² registriert worden. Damit bewegt sich der Flächenumsatz auf dem Vorjahresniveau, allerdings deutlich unter dem langjährigen Schnitt.

Partnerbericht Deutschland 2020

Das zurückliegende Jahr war das erfolgreichste auf dem deutschen Investmentmarkt für Gewerbeimmobilien. Das Transaktionsvolumen erreichte mit 66,7 Milliarden Euro einen neuen Allzeitrekord und übertraf den bisherigen, der im Jahr zuvor erzielt worden war, um fast zehn Prozent. Der zehnjährige Durchschnittswert wurde sogar um sage und schreibe 55 Prozent übertroffen.

Nachrichten

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imovo verkauft Wohn- und Bürohaus im Zentrum von Essen unweit von "RWE-Tower" und Oper

Das Investment auf einem insgesamt ca. 1.410 qm großen Grundstück mit ca. 2.200 qm Wohn- und Nutzfläche aus den Baujahren 1938-1974 an der Gärtnerstraße 40 und 42 wurde von der Lindloff & Schröder GbR an einen lokalen Privatinvestor durch Vermittlung von imovo, Partner der NAI apollo Group verkauft. Über den genauen Kaufpreis im einstelligen Millionenbereich wurde Stillschweigen vereinbart. Das Investment besteht aus insgesamt 4 Gebäudeteilen mit je zwei Vorder- und Hofgebäuden, die zum Teil noch Ausbaureserven und damit Wertsteigerungspotential in einer Mikrolage bieten, welche sowohl für Wohnungen als auch Büros weiter zunehmend an Attraktivität gewinnt.

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Corona-Krise trifft den Düsseldorfer Büromarkt

Im ersten Halbjahr 2020 verzeichnet imovo - Partner der NAI apollo Group - in Düsseldorf (nur Stadtgebiet, kein Umland) einen Flächenumsatz von insgesamt 131.966 qm mit 144 Mietvertragsabschlüssen. Dementsprechend ist ein Rückgang des Flächenumsatzes von rund 38 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 (213.872 qm) festzustellen. Das Ergebnis liegt damit rund 24 % unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre (172.708 qm). Die Spitzenmiete steigt von 28,00 €/qm (1. Halbjahr 2019) auf nun 28,50 €/qm. imovo geht aktuell davon aus, dass die Vermietungsleistung in der zweiten Jahreshälfte wieder steigen wird, allerdings muss klar sein, dass mit keinem herausragendem Jahresergebnis zu rechnen ist.

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imovo vermittelt Büroimmobilien-Portfolio für 115 Mio. Euro an Advenis

Die französische Advenis REIM hat mit Unterstützung von Advenis Real Estate Solutions aus Frankfurt ein deutsches Büroimmobilien-Portfolio im Wert von 115 Mio. Euro erworben. Die fünf Objekte befinden sich in Nordrhein- Westfalen und werden in den offenen SCPI-Immobilienfonds Eurovalys eingebracht. Dieser wurde 2015 aufgelegt und investiert ausschließlich in deutsche Büroimmobilien, die sich überwiegend an den deutschen Top 7-Standorten befinden. Mit den nun getätigten Ankäufen umfasst das Fondsportfolio des SCPI Eurovalys insgesamt 22 Büroobjekte in Deutschland. Clifford Chance unterstützte als Legal Advisor, DU Diederichs bei der Due Diligence und Imovo beim Ankauf.

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